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Single als Lebensform: Soll ich es akzeptieren oder nicht? Tipps

Wir haben für Sie recherchiert!

Der Begriff Single kommt natürlich aus dem Englischen und es kann synonym auch einfach der Ausdruck Alleinstehende(r) verwendet werden. Es ist einfach jemand, der ohne feste soziale Bindung an eine Partnerin bzw. einen Partner lebt. Alleinerziehende mit minderjährigen Kindern im Haushalt gehören laut Definition nicht zu den Singles. Vielleicht fallen Sie dann ja schon mal heraus und Sie gehören nicht zu den Singles? Das beruhigt natürlich nicht, wenn man mit dem Zustand nicht einverstanden ist.

Welche Arten von Singles gibt es? Wo werde ich denn nun eingeordnet?

1. Freiwillige oder bewusste Singles. Sie wollen alleinstehend sein. Dazu gehören zum Beispiel Einsiedler, Hagestolze oder jemand der nach vielen Erfahrungen endgültig nicht mehr will oder jemand der sich erst mal von einer Beziehung erholen möchte.

2. Unfreiwillige Singles. Dazu zu zählen sind Witwer ohne minderjährige Kinder im eigenen Haushalt und die Frauen der Kriegsgenerationen (die Männer sind z.B. gefallen). Die größte Gruppe sind  Menschen, die noch keinen Lebenspartner gefunden haben. 

3. Halb-freiwillige Singles. Des weiteren gibt es halb-freiwillige Singles. Das sind z.B. katholische Geistliche, die dem Zölibat unterliegen und denen es verboten ist feste Partnerschaften einzugehen. Dann gibt es noch  Menschen, die ein Single-Dasein billigend in Kauf nehmen, um eine bestimmte gesellschaftliche Position einzunehmen. 

 

Akzeptanz von Singles

Singles waren in der Vergangenheit meistens nicht sehr hoch geachtet. Sie gerieten in ein niedrigeres Rangsystem. Erst mit der Industriegesellschaft wurde es zunehmend akzeptiert, dass eine Person allein ohne die Familienverbande ihren Lebensunterhalt verdient und gleichzeitig auch eine hohe Achtung möglich ist. Besonders schwer hatten es da die Frauen. Für sie ist es erst seit ein oder zwei Generationen möglich, allein zu leben. In den Zeiten davor war es bis auf Ausnahmefälle,  ökonomisch unmöglich und galt als moralisch bedenklich.

Welche Hintergründe gibt es für das Single-Leben

Es gibt die vielfältigsten Gründe für ein Singleleben. Die wichtigsten sind die folgenden:

--> Die heute bis zu 40-Jährigen haben eine besonders trennungsfreudige Elterngeneration erlebt. Aus diesem Grund sind sie bei der eigenen festen Bindungen sehr vorsichtig. Anstelle einer frühen Eheschließung tritt so oft eine serielle Monogamie. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sich Phasen der Bindung mit Phasen als Single ablösen. An Ende steht dann evtl. eine Eheschließung. 

--> Wir werden heute Älter. Mit höherer Lebenserwartung wird auch die Witwenzeit länger. Allerdings sehen Witwen oft keinen Druck, wieder eine Partnerschaft einzugehen. 

--> Nach einer Scheidung oder Trennung haben immer mehr Frauen jüngeren und mittleren Alters nicht das Gefühl unbedingt wieder zu Heiraten oder eine neue Partnerschaft einzugehen. Es handelt sich lediglich um eine von mehreren Optionen und nicht als Notwendigkeit. Das trifft insbesondere zu, da der gesellschaftliche Druck Kinder zu gebären stetig abnimmt. 

--> Ein wesentlicher Grund ist auch die Selbständigkeit von einzelnen Personen. Frauen können heute genauso ihr Geld verdienen wie ein Mann und sind nicht mehr auf den Mann angewiesen. Das wirkt sich nur negativ auf die Geburtenrate aus, da dann für Kinder keine Zeit mehr bleicht. Mit Kinder rutschen Frauen meistens zu denn sozial schwachen ab und geraten unter die Armutsgrenze. Hier müsste noch viel getan werden.

Statistische Daten

Die statistischen Erhebungen verwenden den Begriff nicht ganz eindeutig. Bei Erhebungen werden häufig unter Singles Ein-Personen-Haushalte verstanden, d.h. lediglich allein wohnende Menschen. Allein wohnende Menschen können aber durchaus in einer Partnerbeziehung leben, sogar in einer Ehe mit getrennten Wohnungen. Auch gibt es auch keine bundesweiten Statistiken über die Zahl der freiwillig lebenden Singles. Nach dem Statistischen Bundesamt und einer Erhebung von 2001 leben 17 % der Menschen in Ein-Personen-Haushalten. Da auch Wohngemeinschaften gezählt worden sind ist die Zahl nicht eindeutig. Nach einer Erhebung von 2005 (Mikrozensus) leben 26 Prozent aller deutschen Frauen ohne Partner. Es sind aber nur im Vergleich 18 Prozent der Männer). Eine  Online-Partneragentur Single-Studie im Jahr 2005 erstellt. Danach ergibt sich als Zahl der Alleinstehenden in Deutschland: 11,2 Millionen Personen. Damit wären etwas20 Prozent der Gesamtbevölkerung alleinstehend.. In der Schweiz leben in den Städten sogar auf mehr als 50 % allein. Bei Zählungen in den Vereinigten Staaten gibt es im Landesdurchschnitt mittlerweile mehr Singles als verheiratete Paare. Ist das auch das Szenario für Deutschland?


Die wichtigsten Nachteile und Probleme des Single-Lebens

--> Das Hauptproblem: Die Einsamkeit. Im Internet kann man bei verschiedensten Single-Chat-Plattformen als unfreiwilliger Single einen Partner suchen. Daneben gibt es jede Menge Kontaktanzeigen in Zeitungen; es gibt Heiratsinstitute und Partnervermittlungen. Singlebörsen im Internet tragen wesentlich zu einem vermehrt unkomplizierten Umgang mit Kontaktanzeigen bei. Das ist insbesondere so bei der jüngeren Bevölkerung bis 40.

--> Kinder. Oft ist mit einem langfristigen Single-Dasein auch der freiwillige oder unfreiwillige Verzicht auf Kinder verbunden. In einen Partnerschaft werden Kinder besser versorgt. Welche Frau ist bereit Kinder in die Welt zu setzen ohne ausreichend Einkommen und Versorgung für das Kind? Zwar halte ich es für äußerst mutig und wohl für die meisten sehr empfehlenswert, aber es hat eben doch viele negative Effekte. Sofern sich diese Tendenz in den kommenden Jahren weiter verstärkt, und davon ist nach den Erfahrungen in den USA und in den Großstädten auszugehen, wird sich dies weiter negativ auf die Bevölkerungsstatistik auswirken und zu einer Verschärfung der bereits bekannten Phänomen der Überalterung vieler Gesellschaften führen.

--> Häufig sind die Übergänge zwischen Unfreiwilligkeit und freiwilligem Single-Leben fließend ausgebildet. Die Phasen des bewusst positiven Erlebens der eigenen Ungebundenheit, die z.B. häufig bei der Lösung vom elterlichen Haushalt auftreten, können sich mit Zeiten eines wachsenden Einsamkeitsgefühls abwechseln. 

--> Es taucht auch immer wieder die Frage auf, ob ein glücklicher Single nicht ein Widerspruch in sich selbst ist. Dabei ist immer zu berücksichtigen, dass der Mensch ein soziales Wesen ist und somit die sozialen und partnerschaftlichen Bindungen eine wichtige Basis der eigenen Persönlichkeitsentfaltung darstellen können. Es ist jedoch anzumerken, dass die Ausprägung dieser Grundbedürfnisse beim Einzelnen sehr schwanken kann. Viele sehen gerade ihre Ungebundenheit als förderlich für die eigene Entfaltung an. Und soziale Kontakte sind auch über eine Gruppe von Menschen möglich und können sehr schön sein.

--> Singles haben ein kürzeres Leben. Es mag eine Behauptung sein, aber es hat verschiedene Statistiken gegeben, die dies belegen. So sterben alleinstehende Ältere überdurchschnittlich oft an koronarer Herzkrankheit. Hintergrund ist im Endeffekt wohl, dass  Alleinlebende anders als Menschen in Familien/Partnerschaften häufiger ungesund leben. Singles wiegen zu viel, rauchen häufiger und mehr, haben  höhere Cholesterinwerte, gehen seltener zum Arzt und im Notfall sind sie allein allein. Das ist selbstverständlich eine Durchschnittsberechnung und muss in den meisten Punkten auf Sie nun gar nicht zutreffen.  

Wie gehe ich das Problem an - Wenn ich es als solches betrachte?

Möglich sind die vielfältigen Internetangebote, Anzeigen, Chats, etc.

Wenn Sie aber schon so viel ausprobiert haben und immer wieder hereingefallen sind und nie den richtigen gefunden haben? Dann ist zu empfehlen sich

 a) eine Selbsthilfegruppe zu suchen und 

b) als Möglichkeit auch den Besuch einen Psychologen vorzustellen. Es werden einige Stunden Beratung von den Krankenkassen bezahlt. Sie verlieren dabei nicht, aber Sie kommen vielleicht aus dem jetzigen Alltag heraus.

Wichtig ist dabei, dass Sie eine gute Beratungsperson finden. Dazu tauschen Sie sich mit anderen aus. Dabei hilft auch das Internet um entsprechende Tipps zu erhalten. Es liegt an Ihnen die Sache in die Hand zu nehmen.

 

28.10.2016

Links

Info: Single. Will ich was ändern? Tipps
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